Schott Solar Doppelglasmodul Poly 290 mit der Bestnote "sehr gut" ausgezeichnet

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Seinen hohen Qualitätsstandard konnte Schott Solar beweisen: Im PV+Test des TÜV Rheinland und der Solarpraxis AG bekam das Doppelglasmodul Poly 290 die Note "sehr gut".

Fertigung von Solarpanels: Bestückung in der Klimakammer des neuen Prüfzentrums in Köln(Bild:  TÜV Rheinland)
Fertigung von Solarpanels: Bestückung in der Klimakammer des neuen Prüfzentrums in Köln
(Bild: TÜV Rheinland)

Im PV+Test vom TÜV Rheinland und der Solarpraxis AG hat das Doppelglasmodul des Herstellers, Schott Poly 290, als Testsieger mit einem "sehr gut (-)" abgeschlossen.

Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es auf dem Photovoltaik-Markt bereits weit über 500 Modulhersteller. Hier brauchen Investoren, Handwerker, Anlagenplaner und Verbraucher eine Orientierungshilfe.

Die internationalen IEC-Normen als Mindestanforderungen allein reichen nicht aus und die Tests der Stiftung Warentest wurden bisher nur in unregelmäßigen Abständen von meist mehreren Jahren durchgeführt.

Unabhängiges Prüfsiegel soll Vertrauen schaffen

Daher hat die Solarpraxis AG zusammen mit TÜV Rheinland ein unabhängiges Prüfsiegel nach höchsten Standards entwickelt. "Das Problem am Photovoltaikmarkt ist, dass es auch zertifizierte Module im Handel gibt, deren Qualität dennoch zu wünschen übrig lässt oder die nicht den tatsächlichen Zertifizierungen entsprechen.

Das war der Grund, warum wir ergänzend dieses Prüfsystem eingeführt haben. Damit haben wir eine verlässliche Datenbasis für Verbraucher geschaffen", sagt Wilhelm Vaaßen, Geschäftsfeldleiter Regenerative Energien bei TÜV Rheinland.

"Die hervorragenden Ergebnisse bestätigen einmal mehr unsere Qualitätsstrategie. Unsere Module bieten Investoren und Anlagebetreibern eine verlässliche Planungsbasis über die gesamte Lebenszeit der Anlage", erläutert Dr. Martin Heming, CEO der Schott Solar AG.

Ergebnisse sind hoch valid

Schott Solar hat bei diesem Test mit dem Doppelglasmodul Schott Poly 290 teilgenommen und mit "sehr gut (-)" abgeschnitten. Damit ist der deutsche Hersteller Testsieger der ersten Runde des PV+Tests. Die PV-Module für den Test wurden verdeckt auf dem Markt eingekauft, um Manipulationen auszuschließen. Das spricht für eine hohe Validität der Ergebnisse.

Untersucht wurden PV-Module von acht verschiedenen Herstellern. Der umfassende Test basierte auf folgenden Untersuchungskriterien: Leistungsparameter, Alterungsbeständigkeit, Dokumentation, elektrische Sicherheit, Verarbeitungsqualität sowie Gewährleistung und Montageeigenschaften.

Strengere Prüfkriterien als vorgeschrieben

Die Testergebnisse haben unter anderem gezeigt, dass die Schott Solar Module nach den Alterungstests immer noch konstante Stromerträge erbringen. Auch im Bereich Leistungsmessung hat das Modul ein "sehr gut" bekommen. Die gemessene Leistung des Moduls lag mit mehr als 7 W deutlich über der angegebenen Nennleistung. Durch die positive Leistungssortierung bietet das Doppelglasmodul hohe Energieerträge.

Ein weiteres "sehr gut" gab es im Bereich elektrischer Sicherheit. Produktmanagerin Neus Ferré führt aus: "Unsere Module müssen vielen Belastungsprüfungen standhalten und interne Tests bestehen, die strenger sind als es die geltenden Prüfkriterien vorschreiben. Nur so können wir sicher sein, dass die Module die Leistung bringen, die sie versprechen. Durch die lineare Leistungsgarantie über 30 Jahre bietet das Doppelglasmodul über die Lebensdauer mehr als 20% garantierten Mehrertrag."

Solarmodul für kleinere Dachflächen

Aufgrund des Erfolges der Doppelglastechnologie gibt es mittlerweile eine weitere Produktvariante. Das kompakte Solarmodul Schott Poly 185 Doppelglas mit 48 Zellen basiert auf der gleichen Technologie und bietet mit nur 24 kg eine verbesserte Handhabung während der Installation. Darüber hinaus ermöglicht es eine effektive Ausnutzung auch kleiner Dachflächen. Das Solarmodul ist ab April 2011 verfügbar.

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