PCI-Schnittstellenkarte Digitale I/O-Karte, Zählerkarte oder Inkrementalgeberkarte
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Die PCI-Schnittstellenkarte PCI-PIO von bmcm dient als digitale I/O-Karte, Zählerkarte oder Inkrementalgeberkarte. Über zwei 16-Bit-Ports mit umschaltbarer Richtung lassen sich CMOS/TTL-kompatible Digitalsignale mit der Messkarte erfassen und ausgeben. Durch die geringe Latenzzeit der PCI-Schnittstelle eignet sich die PCI-PIO besonders für Steuerungs- und Regelungsaufgaben. Die PCI-Shortcard im 3,3- und 5-V-Modus wird in einen freien PCI-Slot eingebaut und vom PC versorgt. Dadurch erübrigt sich zusätzlicher Verkabelungsaufwand. Die Digitalleitungen sind an einer D-Sub37-Buchse von außen erreichbar.
Das PC-Gehäuse bietet optimalen Schutz vor Störeinflüssen. Zusätzlich lassen sich an drei beliebigen Digitaleingängen 32-Bit-Zähler oder Inkrementalgeber mit externem Zählerreset anschließen. So lassen sich mit der Karte Zählimpulse erfassen, Positionen bestimmen oder für Weg- und Winkelmessungen mit max. 1-MHz-Summenerfassungsrate einsetzen. Die Umstellung auf Zählerbetrieb erfolgt über Software.
Die Software zur Installation und Programmierung mit dem Namen LIBAD4 läuft unter Windows 7/XP und ist kostenlos inbegriffen. Als Plug-and-play-Karte wird die PCI-Hardware automatisch vom PC erkannt und die Installation stark vereinfacht. Unterstützt wird die Messkarte von NextView 4.4, der Anwendersoftware für Messdatenerfassung und Analyse. Eine voll funktionsfähige 30-Tage-Testversion ist im Lieferumfang bereits enthalten. Mit der Software lässt sich der gesamte Funktionsumfang der digitalen PCI-Karte testen.
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