Alleinstellungsmerkmal Ästhetik

Designpreis-Gewinner für den Einsatz in der Industrie

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Die gemessenen Daten werden für die Quantifizierung von Positronen Emissions Tomographien (PET) verwendet und dienen letztlich der Diagnose von Krankheiten. Weber: „Unser Produkt wird fast ausschliesslich in der Forschung eingesetzt beispielsweise für die Entwicklung von neuen radiomarkierten Substanzen.“ In der Krebsforschung etwa können funktionelle Störungen und pathologische Veränderungen in Zellen mit diesen Substanzen sichtbar gemacht werden.

Twilite two kommt in einem modernen Design daher, was unter anderem der iD-Box von Elma zu verdanken ist. "Wir wollten mit der iD-Box16 einen signifikanten Schritt wagen“, erinnert sich Weber. Das Gehäuse bietet Vorteile vor allem in Bezug auf Modularität, Flexiblität und Aussehen. Match-entscheidend für Swisstrace war auch die Möglichkeit, das Frontblech abgeschrägt anzubringen, was die Eingabe am Touch-Screen vereinfacht, egal ob man vor dem Gerät sitzt oder es im Stehen bedient. Positiv fällt für Weber die flexible Fertigung der iD-Box16 aus: „Die Montage des Innenlebens des “twilite two” gestaltet sich über weite Strecken sehr viel einfacher als mit anderen Gehäuse-Lösungen.

Die schräge Benutzerschnittstelle ist ergonomisch

Neben all den technischen Eigenschaften war den Entwicklern von Elma das moderne Äußere wichtig. Laut Bruno Weber sparen viele Geräteentwickler beim Gehäuse, was bei den Kunden in der Regel nicht gut ankommt. „Da wir als Wissenschaftler ebenfalls sehr oft mit solchen Produkten in Kontakt kommen, war uns dieser Aspekt immer schon sehr wichtig“, erklärt Weber.

Ziel der Gestaltung war es durch eine einfache Blechabbiegung gänzlich auf ein zweites innenliegendes Gehäuse zu verzichten. Was das Produkt in der Herstellung noch modularer macht. Die Elektronik wird nun direkt auf dem Boden aufgebaut. Das spart nicht nur Gewicht, Material und Kosten, sondern bietet auch einen besseren Zugang von oben. Weil alles von unten oder von hinten befestigt wird, sind auch am neuen Gehäuse von außen keine Befestigungen sichtbar.

Die neue Konstruktion ist einfacher aufgebaut und besteht aus weniger Teilen als konventionelle Gehäuse. Außerdem wird nur noch ein Typ Schrauben verwendet, was die Stücklisten wie auch die Montagezeiten erheblich verkürzt. Die neue Gehäuseplattform wird komplett kundenspezifisch hergestellt und es gibt keine überflüssigen Gewinde und Bohrungen mehr.

Der Zusammenbau dieses Produktes ist simpel. Außerdem bietet Ihnen Elma komplett integrierte Systemlösungen an. Die Fertigungskosten tief zu halten war von Beginn an eines der wichtigsten Kriterien: Mit iD-Box16 kann Elma nun nahezu jede beliebige Größe im gewohnten Kostenrahmen anbieten.

Die schräge Front der iD-Box 16 erlaubt dem Nutzer einerseits sitzend, andererseits stehend die Frontplatte des Gehäuses zu bedienen. Die abgewinkelte Front lässt sich zudem gut einsehen und ist im Sinne des Baukastenprinzips frei gestaltbar.

Das Gehäuse erscheint dank dem Einsatz weniger Schrauben und seiner fließenden Formen sehr puristisch und ruhig. Materialien wie etwa eloxiertes Aluminium verleihen dem Gehäuse eine hohe Wertigkeit und Anmutung. Der Einsatzbereich des Gehäuses ist so individuell wie jeder einzelne Kunden selbst.

Die iD-Box soll dem Kunden neue und vor allem individuelle Möglichkeiten bieten, seine Geräte am Markt zu präsentieren. Mit der Gehäuseplattform ist es möglich, neben einigen Formvarianten die Farbe und Bedruckung frei zu wählen. Zusammen mit den ebenfalls wählbaren Bedienelementen entsteht damit ein eigenes Corporate Design für jeden Kunden individuell.

* Elena Majsner betreut den Bereich Marketing Communications bei Elma Electronic.

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