TRACE32 mit Plug-In für Eclipse Debugger-Oberfläche von Eclipse IDE aus starten

Redakteur: Holger Heller

Lauterbach bietet die Möglichkeit, seine TRACE32-Entwicklungswerkzeuge mit der offenen IDE (integrierten Entwicklungsumgebung) Eclipse zu koppeln. Durch das Eclipse-Plug-In lässt sich

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Lauterbach bietet die Möglichkeit, seine TRACE32-Entwicklungswerkzeuge mit der offenen IDE (integrierten Entwicklungsumgebung) Eclipse zu koppeln. Durch das Eclipse-Plug-In lässt sich die TRACE32-PowerView-Oberfläche des Debuggers von der Eclipse IDE aus starten; die Breakpoints zwischen den beiden Oberflächen werden synchronisiert.

Weiterhin ist ein direkter Link zwischen dem Quellcode-Fenster des Lauterbach-Debuggers und dem Eclipse Editor vorhanden. Auch komplexe Projekte wie das gleichzeitige Debuggen mehrerer Prozessor-Cores (Multicore-Debugger) ist damit möglich. Die integrierte Benutzeroberfläche TRACE32-PowerView bietet z.B. das Setzen von On-Chip Hardware Breakpoints, Zugriff auf Peripherieeinheiten, Register und Flash, eine unbegrenzte Anzahl von Software Breakpoints im RAM und Flash, Debugging auf HLL- und Assemblerebene, die Möglichkeit der Programmierung des Flash und den Support aller wichtigen C- und C++-Compiler.

Ebenso vorhanden ist ein Context-Tracking-System – dies erlaubt die Rekonstruktion des Inhaltes von lokalen Variablen – wie auch Performance-Analyse, Statistik-Funktionen, Zeitdiagramme der TRACE-Daten und RTOS-Support. Der TRACE32 Plug-In kann mit der Standard-Eclipse-Version 3.1.2 oder höher verwendet werden. Die Installation wird über den Eclipse-Software-Update-Mechanismus durchgeführt. Für alle TRACE32-Nutzer mit gültiger Softwarewartung ist dieser Plug-In kostenfrei.

Lauterbach, Tel. +49(0)5138 61850

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