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Das Kabelhandbuch - Historie, Auswahl, Gesetze und Normen

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Der "Klassiker" als Standard- und Nachschlagewerk

Das Kabelhandbuch ist seit Jahrzehnten in der Branche der elektrischen Energieversorger als Standardwerk bekannt. Entstanden aus den "Technischen Richtlinien zur Kabellegung" (1956) ist der Inhald des Buches über die Jahrzehne hinweg entstanden. Immer wieder aktualisiert liegt es jetzt als 8. Auflage vor.
Das Kabelhandbuch ist seit Jahrzehnten in der Branche der elektrischen Energieversorger als Standardwerk bekannt. Entstanden aus den "Technischen Richtlinien zur Kabellegung" (1956) ist der Inhald des Buches über die Jahrzehne hinweg entstanden. Immer wieder aktualisiert liegt es jetzt als 8. Auflage vor.
(Bild: Bild: EW Medien und Kongresse/Buchverlag)
Nach einer historischen Betrachtung der Kabelentwicklung wird im weiteren Verlauf des Buches weitestgehend auf die technologischen Entwicklungen der Kabeltechnik eingegangen. Das Fachbuch beschreibt den Stand der Technik und geht auf die Weiter- und Neuentwicklungen ein.

Über Jahrzehnte hinweg immer wieder aktualisiert gilt das Kabelhandbuch nicht nur unter den elektrischen Energieversorgern als Standard- und Nachschlagewerk. Bei der vorliegenden achten Neuauflage wurde die inhaltliche Konzeption beibehalten, jedoch sind alle Kapitel überarbeitet und auf den derzeitigen Stand der Technik, der Gesetze und Normen gebracht.

Es werden die Bauarten der Kabel und Garnituren einschließlich der neuen Entwicklungen in der Hochtemperatur-Supraleiter-Technik vorgestellt. Auch wesentliche Gesichtspunkte der Projektierung und Bauabwicklung von Kabelanlagen in herkömmlicher und in grabenloser Bauweise kommen zur Sprache.

Weitere Ausführungen wie Kabelauslese, Messverfahren, Kabelfehlerortung machen das Kabelhandbuch zur interessanten Lektüre, die zeigt, dass das moderne Kabel zum Hightech-Produkt geworden ist.

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