STM32-Mikrocontroller Codegenerierung, Debugging und Modellierung mit ARM, ST und Mathworks

Redakteur: Holger Heller

Das erste Mal überhaupt wird Matlab-, Simulink- und Embedded-Coder-Unterstützung für Cortex-M-basierte Mikrocontroller geboten. Entwickler, die mit den STM32-MCUs von ST arbeiten, können so Software schneller implementieren.

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Michel Buffa, STMicroelectronics: Die Nachfrage der Kunden nach Matlab- und Simulink-Support steigt; ST bietet dafür zusätzliche Peripherieblöcke für seine Cortex-M-Prozessoren
Michel Buffa, STMicroelectronics: Die Nachfrage der Kunden nach Matlab- und Simulink-Support steigt; ST bietet dafür zusätzliche Peripherieblöcke für seine Cortex-M-Prozessoren
(ST)

Die erste Embedded-Coder-Unterstützung mit Matlab und Simulink für Systeme auf Basis von Cortex-M-Prozessoren steht zur Verfügung: Das Gemeinschaftsprojekt von ST und ARM wird von Mathworks unterstützt. Softwareentwickler können ihre Algorithmen damit in Matlab und Simulink erstellen und diese Modelle dann im Rahmen einer „Processor In the Loop“-Simulation (PIL) auf die Ziel-Hardware ausrichten, integrieren, debuggen und testen.

Der von Embedded Coder hervorgebrachte C-Code läuft auf einem STM32-Evaluierungsboard. Zusätzlich vereinfacht wird die Code-Integration durch die direkte Simulink-Anbindung des Debuggers im Keil Microcontroller Development Kit (MDK-ARM).

„Angesichts der Kundennachfrage nach Matlab- und Simulink-Unterstützung entwickelten wir zusätzliche Peripherieblöcke, die über die reine Unterstützung von Cortex-M-Prozessoren hinausgehen; der PIL-Prozess wird hierdurch weiter vereinfacht“, so Michel Buffa, General Manager der Microcontroller Division von STMicroelectronics.

„Indem wir dafür sorgen, dass DSP-Standardtools auf unseren Cortex-M-basierten STM32-MCUs laufen, helfen wir Kunden außerdem, ein umfassenderes Spektrum von Anwendungsmöglichkeiten zu adressieren.“ Buffa weiter.

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