Kabel & Leitungen Batteriekabel für den Kfz-Bau

Redakteur: Astrid Lehmann

Batteriekabel gewinnen vermehrt an Bedeutung im Automobilbau. Sie müssen die Anforderungen neuer Entwicklungen erfüllen: Batteriespannungen von 42 V, zweifache Batterien für Motorraum und Kofferraum...

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Batteriekabel gewinnen vermehrt an Bedeutung im Auto-mobilbau. Sie müssen die Anforderungen neuer Entwicklungen erfüllen: Batteriespannungen von 42 V, zweifache Batterien für Motorraum und Kofferraum sowie die neue Hybridtechnologie von Elektro- und Verbrennungsmotor. All das ruft nach Batterieleitungen mit erhöhten Querschnitten.Die im Automobilbau eingesetzten Radox-Kabel hat HUBER+SUHNER deshalb nun um eine weitere Batteriekabelfamilie ergänzt. Es besteht die Wahl zwischen zwei Isolationsarten: Radox 155 für Standardlösungen und Radox Elastomer S für erhöhte Anforderungen.Die neuen Kabel sind für Einsatztemperaturen von -40 bis 150 °C konzipiert.Der Typ Elastomer S bietet laut Hersteller dank der Elektronenstrahlvernetzung des Isolationsmaterials besondere Beständigkeit gegenüber Motorenölen und anderen Medien. Er soll außerdem sehr flexibel, vergleichbar mit einem teuren hochflexiblen Kabel sein und gute mechanische Eigenschaften bieten. Die verfügbare Querschnitte reichen von 10 bis 70 mm²; weitere Querschnitte sind auf Anfrage möglich - wie auch abgeschirmte Ausführungen, um die Strahlenbelastung im Fahrzeug zu reduzieren. Das ist besonders bei Fahrzeugen mit Batterie im Kofferraum relevant.

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