IMAGO Technologies Aus der Strampe Systemelektronik GmbH & Co. KG wird IMAGO Technologies GmbH

Redakteur: Gerd Kucera

Nach über 15 Jahren Kontinuität und Erfolg im Markt der Bildverarbeitung hat VisionBox-Erfinder Carsten Strampe die Weichen neu gestellt und führt sein Unternehmen mit neuem Namen in das nächste Jahrzehnt.

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„Ob Rechtsform GmbH & Co. KG oder der ergraute Begriff Systemelektronik – nach über 15 Jahren Kontinuität ist es an der Zeit für ein Re-Design“, konstatiert Firmengründer Carsten Strampe, „unser europäisch ausgerichtetes Unternehmen beschäftigt sich im Kern mit dem Bild, das auf lateinisch imago heißt. Und um Bilder geht es; von der Kamera durch die Architektur des für Bilder optimierten Rechners bis hin zur Software. Das Bild steht im Vordergrund. Das dieses mit einem hohen Innovationstempo verbunden ist, dafür steht die zweite Hälfte des neuen Namens IMAGO Technologies.“

Premiere im Markt feiert das neue Unternehmen IMAGO Technologies auf der Stuttgarter Fachmesse VISION 2009. Eine Uraufführung ist auch die Vorstellung der VisionBox A. Dazu Strampe: „Aus unseren vielseitigen Erfahrungen und dem Trend zu den GigE-Kameras stellen wir auf der VISION die VisionBox A vor, ein neuer Rechner mit besonderem Nutzen.

Zwei autarke 1000 MBit/s-Interfaces erlauben den Anschluss von Kameras und Netzwerk. Autark bedeutet hierbei, dass es in den Embedded-Architekturen eigenständige Netzwerkrechner gibt. Diese bedienen entweder die GigE-Kameras oder das Firmennetzwerk. Ob GigE-Kamerasoftware oder 1000 MBit/s TCP/IP – alle Aufgaben werden im Netzwerkprozessor des Interfaces erledigt. Der Bildverarbeitungsprozessor kann sich somit seiner eigentlichen Aufgabe widmen, nämlich der Verrechnung der Bilder.“ Damit ist die CPU-Last für die Netzwerkbedienung vernachlässigbar. Wird noch mehr Leistung benötigt, dann ist ein zweiter Rechner integrierbar, sodass in der Summe 16.000 MIPS zur Verfügung stehen.

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