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Die Arria V SoC-FPGAs sind ausgewogen bezüglich Kosten bzw. Leistungsfähigkeit und weisen eine geringe Verlustleistung für Midrange-Anwendungen auf. Sie bieten bis zu 460K LE und eignen sich für Anwendungen wie kabellose Kopfhörer, LTE-Basisstationen oder Multifunktions-Drucker.
Entwicklungsumgebung für SoC-FPGAs
Mit den SoC-FPGAs von Altera können Hardware- und Software-Entwickler produktiver arbeiten, indem sie gängige Tools und Designflows für den Cortex-A9 MPCore als auch das FPGA nutzen. Mit der Quartus II Software von Altera lassen sich kundenspezifische Peripherie und Hardwarebeschleuniger generieren und mit dem Systemintegrations-Tool Qsys von Altera zusammen mit dem Prozessorsystem integrieren.
Qsys beschleunigt das Hardwaredesign, indem es automatisch die erforderliche Verbindungslogik generiert, um IP-Funktionen oder Subsysteme miteinander zu verbinden. Qsys erzeugt auch automatisch ein FPGA-optimiertes NoC (Network-on-Chip) für höhere Performance, vereinfachte Wiederverwendung von Designteilen und schnelle Verifizierung.
Qsys unterstützt Standardschnittstellen wie Avalon Memory-Mapped, Avalon Streaming und AMBA AXITM von ARM. Damit können Entwickler IP-Cores mit mehreren Interfaces in einem Design nutzen und auch wiederverwenden. Da SoC-FPGAs auf einem standardmäßigen ARM-Prozessor basieren sind sie kompatibel mit der bestehenden ARM-Software. Die Softwareentwicklung für Systeme kann sofort mit dem SoC FPGA Virtual Target von Altera begonnen werden.
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