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Prinzip der Kontaktierung der Serie CSH squich

Jeder Kontaktkammer ist ein Verriegelungselement zugeordnet. Wird die Verriegelungstaste gedrückt, schließt sich die entsprechende Käfigzugfederklemme und ein sicherer, zuverlässiger Anschluss des Leiters erfolgt. Dazu wird lediglich der abisolierte Leiter (9 bis 11 mm) in die Kontaktkammer eingeführt und das Verriegelungselement mit dem Finger heruntergedrückt. Muss ein Leiter wieder gelöst werden, lassen sich die Verriegelungselemente mit Hilfe eines gewöhnlichen Schraubendrehers (0,5 mm x 3,5 mm) wieder öffnen. Der Schraubendreher wird hierzu in die Öffnung der Verriegelungstaste eingeführt und leicht nach unten gedrückt – die Taste hebt sich und die Käfigzugfederklemme wird geöffnet (Bild 2).
Technische Parameter des Kontakteinsatzes
Die Verriegelungselemente heben sich farblich von dem Isolierkörper ab und sind bei Lieferung nicht heruntergedrückt. Nach Betätigen der Verriegelung ist diese komplett – und vibrationssicher – in den Corpus des Kontakteinsatzes integriert.
Die Kontakteinsätze sind für Umgebungstemperaturen von –40 bis 125 °C ausgelegt und in 6, 10, 16 (32) und 24 (48)poligen Ausführungen erhältlich. Der Nennstrom beträgt 16 A, die Nennspannung 500 V (bei Verschmutzungsgrad 3, EN 61984), die Nennstoßspannung 6 kV. Die Schutzart wird je nach Ausführung mit IP65, IP66, IP67 und IP68 (mit Gehäuse) bzw. IP20 ohne Gehäuse angegeben.
Die Squich-Einsätze sind mit den Kontakteinsätzen der Serien mit Schraub-, Käfigzugfeder- oder Crimpanschluss CNE, CSE, CCE, CTE, CTSE, CT und CSS kompatibel und weisen internationale Approbationen und Zertifizierungen wie z.B. UL, CSA, CCC, GL auf.
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