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iPhone laden per: Gummistiefel
Eine etwas anrüchige Methode der Stromerzeugung dürfte das Gummistiefel-Ladegerät des britischen Telekommunikationskonzerns Orange sein. Es nutzt den Seebeck-Effekt, um aus der Temperaturdifferenz zwischen heißen Füßen und kaltem Boden Strom zu generieren. Das geht (!), aber ziemlich langsam: 12 Stunden Laufen für eine Stunde Sprechzeit ist entweder etwas für Bewegungssüchtige oder Menschen, die ihr Handy nur haben, damit sie erreichbar sind. Kaufen kann man die spannungsgeladenen Wellingtons aber eh nicht. Sie wurden nur als Prototyp – oder sollte man sagen: Marketing-Gag – für das Glastonbury-Musikfestival 2009 entwickelt. Aber eine coole, äh heiße, ach beides, Idee. (Siehe auch Bildergalerie)
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