Lidar im Kfz: Sensoren für nahes Infrarot bei 905 Nanometer

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Hendrik Härter

Die Silizium-Avalanche-Photodioden (APDs) von First Sensor sind speziell für das nahe Infrarot bei 905 nm ausgelegt. Sie sind sowohl als Einzeldioden sowie Linien- und Matrix-Arrays erhältlich.

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Die Lidar-Sensoren der Serie 9 von First Sensor sind im nahen Infrarot (NIR) bei 905 nm besonders empfindlich.
Die Lidar-Sensoren der Serie 9 von First Sensor sind im nahen Infrarot (NIR) bei 905 nm besonders empfindlich.
(Bild: First Sensor)

Mit der Serie 9 bietet First Sensor eine große Auswahl von Silizium-Avalanche-Photodioden (APDs) mit hoher Empfindlichkeit im nahen Infrarot (NIR) speziell bei 905 nm. Dank ihrer Eigenschaften eignen sich die Sensoren für Lidar-Systeme, um Abstände optisch zu messen oder um Objekte nach dem Laufzeitverfahren zu erkennen. Anwendungsbeispiele sind Fahrerassistenzsysteme, Drohnen, Sicherheits-Laserscanner, 3D-Vermessung und Robotik.

Die Serie 9 bietet Photodioden als Einzelelemente sowie als Linien- und Matrix-Arrays mit mehreren aktiven Sensorflächen. Geschützt werden die Sensoren durch TO-Gehäuse oder SMD-Keramikgehäuse. Der langsame Anstieg der Verstärkung der Lawinenfotodioden mit der Sperrspannung erlaubt es, einen hohen Verstärkungsfaktor einzustellen. Bei geringen Lichtmengen stehen außerdem Hybridlösungen zur Verfügung, die das APD-Signal mit einem internen Transimpedanzverstärker (TIA) verstärken. Dabei ist der integrierte Verstärker optimal auf die Photodiode abgestimmt. Damit große Signal-Rausch-Abstände möglich.

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