Aufgeschraubt Elektrotechnik und Elektronik unter der Lupe: der Blitzer mit LIDAR-Technik

Aktualisiert am 12.09.2022 Quelle: ELEKTRONIKPRAXIS

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In dieser Bildergalerie stellen wir unseren Lesern regelmäßig interessante Elektroniksysteme vor und erklären deren Aufbau. Heute: der Blitzer mit LIDAR-Technik.

Blitzer mit LIDAR-Technik: Etwa 400.000 Pendler hat die Stadt München an gewöhnlichen Werktagen. Stationäre Messungen (Bild) von Geschwindigkeit, Abstand und Rotphasen machen Gefahrenstellen wie Kreuzungen sicherer. Diese graue Scan-Säule nutzt LIDAR-Technik zum Überwachen beider Fahrrichtungen mit allen Fahrspuren durch permanente Positionsverfolgung aller Fahrzeuge. Der umsichtige Fahrer hat nichts zu befürchten, denn er hält sich ja immer an Tempolimit und Abstand. // KU
Blitzer mit LIDAR-Technik: Etwa 400.000 Pendler hat die Stadt München an gewöhnlichen Werktagen. Stationäre Messungen (Bild) von Geschwindigkeit, Abstand und Rotphasen machen Gefahrenstellen wie Kreuzungen sicherer. Diese graue Scan-Säule nutzt LIDAR-Technik zum Überwachen beider Fahrrichtungen mit allen Fahrspuren durch permanente Positionsverfolgung aller Fahrzeuge. Der umsichtige Fahrer hat nichts zu befürchten, denn er hält sich ja immer an Tempolimit und Abstand. // KU
(Bild: Gerd Kucera)
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