vision-OS Bochumer AOI-Spezialist übernimmt SIPLACE OS-Systeme

Redakteur: Claudia Mallok

Die vision-OS GmbH, Bochum, hat von der Siemens Electronics Assembly Systems GmbH & Co. KG, München, das Geschäftsfeld Automatische optische Inspektion (AOI) übernommen. Die 3D-Inspektionssysteme für die Baugruppenfertigung werden künftig wieder unter dem Namen OPTRIX verkauft.

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„Die vision-OS GmbH ist mit ihren Prüfsystemen der OPTRIX Baureihe ein kompetenter Hersteller von 3D Inspektionssystemen für die Elektronikfertigung. Insgesamt wurden weltweit weit über 100 OPTRIX Inspektionssysteme für den In- und Offline Einsatz installiert“, betont Geschäftsführer Andreas Kühne. Kühne hatte als technischer Leiter der opto-control GmbH und Product und Sales Manager bei SIPLACE die 3D AOI-Systeme maßgeblich weiter entwickelt.

Die echten 3D-Inspektionssysteme von vision-OS können innerhalb der SMT-Produktionslinie an unterschiedlichen Positionen eingesetzt werden, angefangen bei der Lotpastenkontrolle mit echter Volumenvermessung, über die Bauelementeprüfung vor dem Lötofen, bis hin zur Kontrolle nach dem Lötprozess.

Die echten 3D Inspektionssysteme von vision-OS können innerhalb der SMD-Linie an unterschiedlichen Positionen eingesetzt werden (Archiv: Vogel Business Media)

„Auf Grund seiner echten und hochgenauen 3D-Messtechnik können jedoch auch Sonderapplikationen und kundenspezifische Lösungen umgesetzt werden. Verschiedene Überwachungs-Tools mit Anbindung an die Bestückautomaten erlauben Fehler schnell und genau zu Lokalisieren und zu beheben und machen die Systeme somit zu einem unverzichtbaren Prozess-Tool zur Fertigungsoptimierung“, so Kühne.

Neben dem optische 3D-Inspektionssystemen, die künftig wieder unter dem Namen OPTRIX vertrieben werden sollen, bietet vision-OS Service und Softwaredienstleistungen für die optische Inspektion an.

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